Warum GEMA und freemukke zusammenpassen
freemukke ist mit einer klaren Idee gestartet:
Musik soll wieder Wert haben – und Künstlerinnen und Künstler sollen fair vergütet werden, nicht erst ab willkürlichen Schwellen, sondern ab dem ersten Hörer.
Ursprünglich wurde freemukke als vermeintlich GEMA-freier Radiosender gedacht. Der Fokus lag auf unabhängiger Musik und neuen Wegen der Vergütung. Doch mit der Weiterentwicklung des Projekts – insbesondere durch den Einsatz von KI-gestützter Musik – wurde deutlich:
GEMA-Freiheit ist kein einfacher Schwarz-Weiß-Begriff mehr.
KI-Modelle entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie werden mit großen Mengen bestehender Musik trainiert – darunter auch GEMA-pflichtiges Repertoire. Eine pauschale Einordnung als „GEMA-frei“ greift hier zu kurz und würde der Realität moderner Musikproduktion nicht gerecht werden.
An diesem Punkt wurde klar:
Nicht die Abgrenzung zur GEMA ist entscheidend – sondern das gemeinsame Ziel.
Gemeinsame Werte, gleicher Kern
GEMA und freemukke verfolgen im Kern dasselbe Anliegen:
- Wertschätzung für Musik
- Vergütung für kreative Leistung
- Schutz und Anerkennung von Urheberinnen und Urhebern
Während die GEMA seit Jahrzehnten Rechte verwaltet und absichert, geht freemukke einen Schritt weiter in der praktischen Umsetzung:
mit transparenter Abrechnung, fairen Modellen und einer Vergütung ab dem ersten Stream – sowohl im Radio als auch im Streaming.
Kein Widerspruch, sondern Konsequenz
freemukke versteht sich heute als Radio- und Streaming-Plattform, die GEMA-pflichtige und GEMA-freie Musik spielt. Nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Überzeugung:
Musik verdient Respekt – unabhängig vom Vertriebsweg, Genre oder technischen Ursprung.
GEMA ist kein Gegensatz zu freemukke.
GEMA ist ein Teil derselben Idee:
Künstlern soll zustehen, was sie verdienen.
Und genau dafür steht freemukke.